Montag, 30. Dezember 2013

Islamischer Terror in Russland: nach dem gestrigen Anschlag in einem Bahnhof in Wolgograd, Südrussland, mit 17 toten, zweiter Anschlag in einem Bus, über 14 Tote und dutzende Verletzte PM Netanyahu  und Präsident Peres haben Beileidsbekundungen an Präsident Putin und Russland übermittelt. ++ Nach Expertenmeinungen soll die Terrorwelle die Winterspiele in Sotschi sabotieren. ++ Aussernminister Liebermann: Anelka`s Nazigeste und wachsender Anteil von Islamfaschisten ist Anlass für Europa über seinen Zustand nachzudenken.

Sonntag, 29. Dezember 2013


Mehrere Grad-Raketen sind im Norden Israels zwischen Metula und Kiriyat-Schmona eingeschalgen, der Beschuss wurde vom Libanon aus geführt, über Opfer oder Schäden wurde nicht berichtet, Zahal hat mit Artilleriefeuer erwidert, bislang hat sich niemand zum Angriff bekannt. ++ 70 Dschihaddisten wurden von der Assad-Armee beim Übergang aus dem Libanon nach Syrien eingekesselt und getötet. ++ Laut Iran`s Unterhändler bei Nuklearverhandlungen Ali Akbar Salehi  ist Iran dabei Zentrifugen "neuer Generation" für weitere Urananreicherung zu bauen, in Bruch der in Genf erzielten Abkommen über Aufhebung von Sanktionen. ++ Israel entlässt weitere 26 arabische Mörder aus dem Gefängnis. ++ Zentrales Statistikamt: die Bevölkerung Israels beträgt mehr als 8 Millionen.

Freitag, 27. Dezember 2013

Israel hat eine Beschwerde bei der UNO gegen die neue Anschlagswelle arabischer Terroristen gegen israelische Bürger eingereicht. Nichtsdestotrotz will das Ministerkabinett am Samstagabend über die Freilassung weiterer arabischer Terroristen mit dem Blut an den Händen beraten. Dagegen wächst politischer Protest, nicht nur von Opferverbänden. ++ Terroristen in Gaza und Judäa-Samaria sollen eine grössere  Lieferung von österreichischen Steyr 50-Scharfschützengewehren erhalten haben, aus einem solchen Gewehr wurde vor zwei Tagen der israelische Grenzzaunarbeiter und im September der Zahal-Offizier Gal Kobi ermordet. Die Gewehre sollen über Iran, Ägypten und Schmuggeltunnel in Gaza in die Hände von Terroristen gelangt sein.  ++ Bei grossem Terroranschlag in Beirut wurden der ex-Finanzminister der Regierung Hariri und Assad-Gegner Muhammad Schattah und mindestens sieben weitere Menschen getötet, hinter dem Anschlag wird Hisballah vermutet, die Handschrift ähnelt dem Hariri-Mord 2005.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Raketenbeschuss aus Gaza am Donnerstagmorgen, zusätzliche Eiserne Kuppel-Batterien in die Nähe von Aschdod, Beer Scheva und Sderot verlegt, Zahal bereitet sich auf möglichen Antiterroreinsatz in Gaza vor, Verteidigungsminister Yaalon: Hamas und PA für die Anstachelung zur Gewalt gegen Israel in Samaria-Judäa und Gaza verantwortlich. ++ Initiative von Netanyahu und Liebermann: Wahlsperrklausel für Knessetwahl soll von 2 auf 3,25% erhöht werden ++ Innenpolitischer Druck auf PM Netanyahu gegen die Freilassung der nächsten Gruppe von 104 arabischen Mördern als "Geste des Guten willens" an die PA zur Förderung von Friedensverhandlungen.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Israelischer Arbeiter bei Reparaturarbeiten am Grenzzaun zu Gaza vom arabischem Scharfschützen erschossen, PM Netanyahu: Israel lässt das nicht unbeantwortet. In Erwartung der Vergeltung lässt Hamas seine Stellungen räumen. Zahal-Luftwaffe greift das Hamas-Lager in Chan-Yunis an. ++ Snowden-Papiere: Telefon und Email von Netanyahu, Olmert, Barak - beim letzteren auch seine Privatwohnung in Tel Aviv - regelmässig von NSA überwacht und abgehört, Geheimdienstminister Steinitz: "wir hören die US-Präsidenten und Verteidigungsminister nicht ab", PM: Aktionen "inakzeptabel". ++ Indisches Verteidigungsministerium kauft für seine Marine israelische "Barak"-Raketen in Summe von 0,5 Milliarden Schekel. ++ Weihnachtsbescherung von Abbas: Jesus war ein "Palästinenser".

Freitag, 23. November 2012

Bei Versuch den Grenzzaun zwischen Israel und Gaza nahe Han Yunis zu durchbrechen wurde 1 Araber getötet und mehrere verletzt; nach gescheiterten Warnungen und Schüssen in die Luft mussten die Grenzsoldaten scharf schiessen um den herannahenden Mob aus 300 Arabern zu stoppen. ++ Die Polzei hat die für den Bombenanschlag auf den Linienbus in Tel Aviv Verantwortlichen gestgenommen, darunter einen israelischen Araber aus Taibe; bei dem Anschlag am 21.11 wurden 29 Israelis verletzt. ++ Nach dem Ende der Operation "Rauchsäule" hat die gemeinsame Liku-Beitenu-Liste in den Umfragen mindestens 6 Mandate verloren; die Operation wird in breiten Kreisen der Bevölkerung als nicht zu Ende geführt bzw gescheitert angesehen.

Mittwoch, 21. November 2012

Nach der beidseitig vereinbarten "Waffenruhe" sind nur in den letztezn zwei Stunden 17 Raketen auf Israel abgefeuert worden, eine Reaktion Israels bleibt zur Stunde aus.

Dienstag, 20. November 2012

Ausländische und israelische Medien berichten über eine ab Mitternacht geplante Waffenruhe ++ Israelischer Soldat stirbt beim Granatenbeschuss eines Hauses in Eschkol, 10 weitere Soldaten verletzt, In Rischon le Zion, einer Grossstadt im Bezirk Dan (Gross-Tel Aviv), wurde ein Mensch durch einen direkten Treffer auf ein Wohnhaus verletzt, zum ersten Mal wird ein Bewohner des Zentrums durch den Beschuss aus gaza Verletzt; am Nachmittag wurde Jerusalem erneut angegriffen ++ Bewohner eines Beduinendorfes in der Negevwüste durch Raketenangriff aus Gaza getötet ++ Pressesprecher des Premierministers Netanyahu hat die Berichte wonach Israel und die Hamas eine Waffenruhe bereits unterschrieben hätten zurückgewiesen.

Sonntag, 18. November 2012

Israels Gesandter zu Verhandlungen in Kairo ist zurückgekehrt, die Verhandlungen über eine Waffenruhe sind an der Weigerung der Hamas gescheitert, Raketenangriffe bedingungslos zu beenden. Das mehrstündige Gespräch wurde am internationalen Flughafen Kairo mit ägyptischen Vermittlern geführt, anschliessend ist der Gesandte -  dessen Name erst jetzt veröffentlicht wurde, Udi Segal - mit leeren Händen zurückgekehrt. Während die Hamas die Raketenangriffe auf israelische Städte fortsetzt, hat Israel einen Korridor für die humanitäre Hilfe nach Gaza geöffnet. Unter diesen Umständen scheint eine Antiterroroperation am Boden nicht mehr abwendbar. Über die gekapperten Hamas-Radiofrequenzen hat Israels Armee an die Bevölkerung in Gaza auf arabisch appelliert, sich fern von der Hamas, den Milizen und den Einrichtungen der Islamisten aufzuhalten. Derweil geht der Beschuss israelischer Städte weiter.
Nach unbestätigten Berichten halte sich ein israelischer Gesandter in Kairo zu Vermittlungsgesprächen mit der Hamas über eine Waffenruhe auf. Israel fordert eine bedingungslose und endgültige Einstellung von Raketenangriffen auf die israelische Zivilbevölkerung. ++ Neben dem Dauerbeschuss des gesamten Südens wurde heute Tel Aviv wieder zwei Mal angegriffen, die Eisenkuppel fing jeweils am Morgen und am Nachmittag je zwei Fadschar-5 Raketen über der Stadt ab. ++ Die Welt hat den Syrienkonflikt mit mehreren hundert Toten täglich erst einmal vergessen, während gleichzeitig in Syrien dieselben Palästinenser zu hunderten von Assad sowie in innerpalästinensischen Zusammenstössen abgeschlachtet werden. ++ Der Armee gelingt es indes nicht, nach mehr bald 1000 Lufteinstzen das Raketenfeuer auf Israel zu beenden, es mehren sich Zeichen für eine unmittelbar beforstehende Bodenoffensive.