Samstag, 26. Dezember 2009

Die vergessenen Christen von Betlehem

Im Zusammenhang mit dem christlichen Weihnachtsfest hat Israels Verteidigungsminister Barak im Einvernehmen mit dem Generalstabschef Gabi Ashkenasi eine Reihe von Massnahmen genehmigt, die die Bewegungsfreiheit in den "Palästinensergebieten" erleichtern sollen. Darunter die beschleunigte Durch- und Zufahrt in die ehemals von Christen bewohnte Stadt Beit Lechem für Pilger, Gestliche und ausländische Touristen.

Derweil leben die in Beit Lechem verbliebenen Christen in akuter Verzweiflung und ständiger Angst um ihr Leben. Ihr Anteil an der Stadtbevölkerung berägt mittlerweile ganze 15% und schmilzt unter der Schreckensherrschaft der "Autonomiebehörde" stetig weiter dahin.
Die örtlichen Geistlichen und deren Gemeinden wollen keinen "Lärm machen", aus Todesangst. Nach informationen des israelischen Senders Arutz 7 sind Morde an der Tagesordnung, muslimische Vandalen graben christliche Tote heraus, da diese eine "Schändung muslimischen Bodens" seien. Väter müssen in ständiger Angst leben, dass ihre Söhne getötet und Ihre Töchter entführt und zur muslimischen Nachwuchsproduktion zwangsverheiratet werden. Die Christen sind von Ihren muslimischen Nachbarn zu Bürgern zweiter Klasse gemacht worden.

Weder die islamisch korrekten Medien christlicher Länder, noch die Politik oder "Menschenrechtsaktivisten" und linksfaschistische NGOs kümmern sich um diese tägliche Tragödie. Denn sie passt nicht in das der ganzen Welt aufgezwungene Dogma vom unterdrückten "Palästinensischen Volk" und dem "zionistischen Agressor". Das was in Beit Lechem und anderen Teilen der der Autonomiebehörde anvertrauten Gebiete jetzt geschieht lässt klar erkennen, welche Zustände in den mehrkonfessionalen Städten wie Jerusalem herrschen werden, sollten sie fatalerweise an das "unterdrückte palästinensische Volk" für seinen Staat abgetreten werden.

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