Donnerstag, 24. Dezember 2009

Rekruten verweigern Befehl

200 angehende Rekruten der israelischen Armee (ZAHAL) haben in einem offenen Brief an den Verteidigungsminister Barak jeglichen kuenftigen Befehl zur Deportaion juedischer Siedlungen verweigert. Sie berufen sich auf die Treue zum juedischen Gesetz, das eine Vernichtung des juedischen Eigentums und eine Vertreibung der Juden durch Juden verbietet. Frueher hat eine Reihe fuehrender Rabbiner religioese ZAHAL-Angehoerige aufgerufen, Befehle, die auf eine Zerstoerung juedischer Haeuser in Judaea und Samaria anzielen, zu verweigern.

Diese Petition ist ein weiterer Indiz dafuer, dass, sollte sich die israelische Regierung zu grossangelegten Deportationen juedischer Siedler, wie durch Beschluss Ariel Scharons 2005, entschliessen, es zu Meutereien in der Armee mit unabsehbaren Folgen kommen koennte.

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