Donnerstag, 17. Dezember 2009

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Die Berichterstattung der Systemmedien über den Komplex Israel-Nahost lässt in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig: sie ist in ihrer Quantität dürftig, und in seiner Qualität ist dieses Dürftige einseitig und tendentiös. Das Nachrichtenportal "Heute in Israel" hat zum Ziel dieses Informationsdefizit fuer interessierte deutschsprachige Leser durch Bereitstellen von Nachrichten, Hintergründen und Analysen auszugleichen, die aus verschiedensten Gründen nie in der "Tagesschau" zu hören oder in "Der Spiegel" zu lesen sein werden. Mit "Heute in Israel" erschliessen Sie sich eine alternative und unabhängige Informationsquelle zu den Geschehnissen in Israel und Nahost und sind den Systemmedien immer einen Schritt voraus.


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Kommentare:

  1. Ich bin sehr erfreut darüber,dass ich täglich diese guten informationen aus und über israel bekomme.Macht weiter so.Ihr habt mehr Freunde in Deutschland als Ihr vermutet.

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  2. super und gut dass es Euch gibt

    kann man Euch bei einem Israel Besuch kennenlernen? Bin Anfang Dezember wieder dort und zaehl schon die Tage

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  3. Sehr gute Seite! Bitte weitermachen! LG aus Österreich

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  4. schön, daß es euch gibt. konnte eine menge der beiträge in der schule verwenden. (hoffentlich hab ich dabei gegen kein copyricht verstoßen).
    danke

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  5. reicht es, wenn ich einen Text von eurer Seite 1:1 übernehme und dann nur "hii" mit Verlinkung dazusetze?

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  6. liebe Redaktion,warum erscheinen zur Zeit so selten neue Artikel??Schalom EDDY

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  7. Ich freue mich nach Eurer Schaffenspause weiter die brilliant formulierten Nachrichten wieder lesen zu dürfen.

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  8. Endlich seid Ihr wieder da.Gruss EDDY

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  9. Hallo Freunde , wir haben eine Petition ins Net gestellet , über eure Unterstützung würden wir uns freuen !

    http://www.petitionenligne.fr/petition/plainte-pour-crime-contre-lhumanite-et-terrorisme-contre-abou-mazen-alias-mahmoud-abbas/1571

    Sonia

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  10. Schalom Kulam,
    erstmal ein Ausdruck der Freude wieder nach über einem Jahr hier zu lesen.
    Also hoffen wir auf weitere laufende Nachrichten für die nächste Zeit.
    זאב ברנובסקי

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  11. Alexander Scheiner, Israel26. Dezember 2012 um 14:53

    Die schweizerische NGO jvjp.ch ist wohl eine der aktivsten pro-palästinensischen NGO’s in der Schweiz die ich kenne. Erstens mit politischen Aktivitäten, insbesondere der aktiven und intensiven Unterstützung von palästinensischen, arabischen und islamischen Institutionen, die nicht nur Israel defamieren, delegitimieren und dämonisieren, sondern auch Juden weltweit. All dies seit Jahren, mit bemerkenswerter Dynamik und Professionalität und Erfolg. Zweitens, mit der Instrumentalisierung von einzelnen, wahrscheinlich politisch naiven (Rand)Juden in der Schweiz.
    Diese jüdischen Aktivisten vertreten zu 100% die Ziele des notorisch antiisraelischen, aber auch antijüdischen BDS-Movement, (http://www.jvjp.ch/wb/pages/de/home.php). Sie unterstützen den Boykott gegen Israel mit Rat und Tat. Sie sind aktiv im Russel-Tribunal gegen Israel beteiligt, (http://www.russelltribunalonpalestine.com/en/) und befürworten den sogenannten Goldstone-Report, obwohl dieser inzwischen berichtigt wurde. (http://jewssayno.wordpress.com/). Vor einigen Jahren wurde sogar eine Lesung einer palästinensischen Hassliteratin in den Räumen einer jüdischen Gemeinde in Zürich durchgeführt.
    Einer der jüdischen Aktivisten, damals im Vorstand einer jüdischen Gemeinde in Zürich, hat sich nicht entblödet, am Schabbat an der Bahnhofstrasse in Zürich, für palästinensische Freunde Olivenöl zu verkaufen. (www.olivenoel-palästina.ch)
    Im Jahr 2013 beabsichtigen sie, einen Jom Ijun durchzuführen. Bei aller mir gegebenen Toleranz als liberaler Schweizerjude, Judentum als Politikum zu instrumentalisieren ist hanebüchen. Der Jom Ijun 2013 wird als Verarschungszeremoniell durchgeführt: man zeigt, man ist ja irgendwie Jude. (www.jomijun.ch).
    Diese Aktivitäten haben bis heute den Palästinensern kaum etwas Positives gebracht. Im Gegenteil, die Zahl der palästinensischen Arbeitslosen in Israel, Jehudah und Schomron stieg enorm an. Gleichzeitig sank dort die Kaufkraft und damit die Lebensqualität. Aber, Israel und uns Juden haben diese Aktivitäten enorm geschadet: der wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf einige 100 Millionen US$. Schlimmer, der gesellschaftliche Schaden ist enorm: akademische Boykotte von jüdischen Schülern, Studenten und Professoren weltweit, dazu ein weltweiter kultureller Boykott. Ausserhalb Israels werden Juden belästigt und verprügelt. In Frankreich wurden Juden ermordet. In der Schweiz wurde der Grossverteiler Migros mit Erfolg veranlasst, israelische Waren zu boykottieren.
    Alexander Scheiner, Israel, 26.12.2012

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