Mittwoch, 6. Januar 2010

Israel erdreistet sich schon wieder, in seiner Hauptstadt zu bauen

Der Radiosender Kol Israel, die Stimme Israels, hat heute die Genehmigung eines weiteren Bauvorhabens im Osten der Hauptstadt duch die städtische Planungskomission bekanntgegeben. Neben dem nahe des Ölberges beginnenden Projekt sollen weitere Wohneinheiten im Stadtteil Schuafat auf insgesamt 5000 m² entstehen. Solche Bau- und andere Stadtenwicklungsprojekte hätten noch vor zwei -drei Jahren für gar kein Aufsehen gesorgt, weil dies der Politik der EINEN Stadt seit jeher entspricht. Seit dem Amtsantritt des Lieblings aller Friedensbeweger und Islamrechtsaktivisten hat sich dies erwartetermassen geändert.

Überall auf der Welt gab oder gibt es Bestrebungen eine geteilte Stadt zu vereinen (Berlin, Nikosia, Belfast...), weil die Teilung einer Stadt, die immer als ein Ganzes geplannt und realisiert wird, einen widernatürlichen und auch widersinnigen Eingriff in das Zusammenleben der Menschen darstellt. Umso unerklärlicher ist die wahnhafte Hysterie, mit der die "aufgeklärten" westlichen Politiker zu Beginn des 21. Jahrhundert, nach so vielen bereits gescheiterten Teilungsplänen, die Teilung Jerusalems verlangen. Einer Stadt, die sich wie keine andere nicht einmal am Reissbrett teilen lässt.

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