Freitag, 5. Februar 2010

Ahmadinedschads Traum im amerikanischen Supermarkt bereits verwirklicht

Und wieder über Kinderspielzeuge, diesmal über einen kleinen Globus mit der politischen Weltkarte, den die US-Supermarktkette "Target" quer durch die Staaten vertreiben liess. Auf der Karte stand dort, wo man Israel vermuten würde, Palästina geschrieben. Israel wurde - das muss man Target lassen - durch eine Ziffer gekennzeichnet, wie es bei den Kleinststaaten auf kleinen Landkarten üblich ist. Die 1$-Ware war bereits vermutlich millionenfach verkauft worden, bevor der Saftladen sich bereiterklaerte, den islamisch korrekten Miniglobus aus dem Verkauf zu nehmen, nachdem das skandalöse Spielzeug vehemente Proteste unter den jüdischen Organisationen in Amerika ausgelöst hatte. Denn es geht nicht um ein kleines Stückhen Plastikmüll, sondern darum , dass für viele Kinder in Amerika der Staat Israel nicht existieren sollte. Die Saftladenverantwortlichen konnten sich keine bessere Rechtfertigung für ihren Unfug einfallen lassen, als zu behaupten, dass sich aufgrund der Grössen des Erzeugnisses und Israels auf dem ersteren kein Platz für den letzteren war. Denn das Wort "Palästina" ist bekanntlich viel kürzer als "Israel".

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