Samstag, 27. Februar 2010

Ajatollah besorgt um die palästinensische Kampfmoral

Wie berichtet, fand heute in Teheran die "Konferenz der Solidarität der islamischen Nation mit dem künftigen Staat Palästina" statt - einfacher ausgedrückt, der zweite Kriegsrat. Der Führer der iranischen Nation Ajatollah Ali Chamenei versicherte die eingeladenen Gäste, vorwiegend hochrangige Vertreter palästinensischer Terrorgruppen, dass Palästina und "Al Quds" [arabisch für Jerusalem] nur durch Widerstand und Dschihad zurückerobert würden. Israel erwarteten im künftigen Krieg eine zerschmetternde Niederlage, Verschwinden und Vergessenheit. "Das palästinensische Volk verdient die Bezeichnung der standhaftesten Nation der Geschichte" - rief der Ajatollah seinen Gästen zu - "Der Schutz der Palästinenser ist die moralische Pflicht der islamischen Welt." Er rief die palästinensischen Führer dazu auf, die Kampf- und Widerstandsmoral in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten und zu steigern. Gleichzeitig äusserte er Besorgnis über die Position "einiger arabischer Staaten", die sich von der palästinensischen Sache abgewandt hätten.
Die eingeladenen Vertreter der HAMAS, des islamischen Dschihad und der palästinensischen Befreiungsfront bedankten sich bei der Führung der islamsichen Republik Iran für die Unterstützung im Kampf gegen den "zionistischen Feind". Der Anführer des islamischen Dschihad Ramadan Abdullah pries die iranische Führung hoch und versprach, den "rechtmässigen" Kampf gegen Israel bis zum endgültigen Sieg fortzusetzen, "der alle Muslime in der Welt beglücken wird." (Foto: Ali Chamenei)

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