Mittwoch, 3. Februar 2010

General a.D. Klaus Naumann: Iran koennte binnen einer halben Stunde verschwinden

Der ehemalige Vorsitzende des NATO-Militaerausschusses General a. D. Klaus Naumann hielt einen Vortrag auf der internationalen Sicherheitskonferenz in Herzlia, Israel. Darin waren seine Ausfuehrungen bezueglich einer moeglichen Eskalation des Konflikts mit dem Iran mehr als deutlich. “Jedes Land, das ein anderes Land mit Nuklearwaffen angreift muss verstehen, dass es in der naechsten halben Stunde von der Erde getilgt sein wird. Eine der Lehren aus dem Kalten Krieg besteht darin, dass man ein ueber Nuklearwaffen verfuegendes Land nur mit denselben Nuklearwaffen ruhig stellen kann. […] Ein Land, das die Nukleartechnologie fuer zivile Zwecke nutzen moechte, gibt keine 10 Milliarden $ fuer die Urananreicherung bis zum waffenfaehigen Grad aus” - so Naumann.
Die gestrige “Kehrtwende” des Mahmud Ahmadinedschad - Iran sei nun doch bereit, die Weiteranreicherung im Ausland abzuschliessen - fand keine Beachtung. Der iranische Praesident erklaerte sein Umdenken mit den “technischen Schwierigkeiten” im Prozess der Urananreicherung. Man wolle nun auf die Zusammenarbeit mit dem Westen setzen. Nichts waere unvernuenftiger und fataler, als diese Aussage des pathologischen Luegners fuer bare Muenze zu nehmen.

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