Freitag, 5. Februar 2010

Italiens groesster Energiekonzern bricht Kontakte zu Iran ab

Der italienische Energiekonzern mit Staatsbeteiligung ENI kuendigt seine Projekte in der islamischen Republik Iran auf. Das teilt The Washington Post mit. Nach Abschluss laufender Projekte werden keine neuen Vertraege unterzeichnet. Geplant gewesen sei ein Projekt im Bereich der Erdgasfoerderung. Italiens Premier Silvio Berlusconi rief die italienische Wirtschaft dazu auf, ihr Engagement in Iran zu beenden.

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