Freitag, 19. Februar 2010

Waffenfähiges Uran und ballistische Raketen zur Krebsbehandlung

Der Westen will nicht kapieren, dass im Islam nicht nur jede dreiste Lüge, sondern auch der "Mord an Ungläubigen" im Namen der Ausbreitung des Islam legitime Mittel sind. Nachdem der Iran am 9 Februar mit der Anreicherung seiner Uranvorräte bis zur waffenfähigen Stufe von 20% begonnen hatte, ist man sogar im Kreml hellhörig geworden. Der deutsche General a.D. Klaus Naumann sagte vor kurzem auf dem Sicherheitsforum in Herzlia, dass man für die Zwecke der Krebsforschung keine 10 Milliarden $ für die Gewinnung des waffenfähigen Urans ausgibt. Beim Treffen mit dem russischen Premier Putin äusserte sich Benjamin Netanjahu ähnlich: für die Krankenbehandlung sind ballistische Raketen, die der Iran produziert und immer weiter entwickelt, wenig hilfreich. Offensichtlich zum selben medizinischen Zweck wurde heute der erste Zerstörer "Dschamaran" aus eigener iranischer Produktion ins Wasser gelassen. An der  feierlichen Zeremonie des Stapellaufs nahm Ajatollah Ali Homenei höchstpersönlich teil. Das Schiff wurde umgehend in den südlichen Persischen Golf entsandt, wie der iranische staatliche Nachrichtensender IRIB meldet. Weitere Angaben zum Ort oder Zweck des Einsatzes gab es nicht. 

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