Samstag, 6. März 2010

Araber wüten auf dem Tempelberg und rufen den UN-Sicherheitsrat um Hilfe

Nach den gestrigen Unruhen auf dem jüdischen Tempelberg, ausgelöst durch die Randalen junger Araber nach dem Freitagsgebet, hat der stänige Vertreter der Palästinenser in der UNO Riad Mansur den Sicherheitsrat zur Einmischung aufgefordert. Aus der Kanzlei von Mahmud Abbas verlautete, Israel versuche einen Religionskrieg zu entfachen. Der syrische Vertreter beschuldigte Israel, "die für alle Araber heiligen Orte einzunehmen". Nach dem Übergriff mussten die an der Klagemauer betenden Juden und Touristen unter Polizeischutz evakuiert werden.
Es ist mittlerweile schon langweilig zu beobachten, wie die in Israel wütenden Araber ["Palästinenser"] schon seit Jahrzehnten nach ein und demselben Muster ihren Kampf gegen Israel austragen. Nach den eigens provozierten Zusammenstössen wird umgehend die Weltgemeinschaft angerufen und um Einmischung gegen die "israelische Agression" gebeten. Danach kommt ebenso schnell eine Verurteilung Israels, und es wird alles schnell wieder klar, wer gut und wer böse ist. In der jetzigen Erklärung zeigt sich der Sicherheitsrat über die Entwicklungen auf dem Tempelberg  "besorgt" und ruft alle Seiten zur  Zürückhaltung auf. Der einzige Weg vorwärts sei die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen. Dagegen sträubt sich die Abbas-Administration bislang konsequent.

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