Donnerstag, 18. März 2010

Ashton unterstützt Raketenangriffe auf Israel

Um etwa 10:30 Ortszeit schug im Kibbutz Nativ Ha'Assara, gelegen in der Nähe zur Gaza-Nordgrenze, eine Qassam-Rakete ein und tötete einen Menschen. Es handelte sich um einen thailändischen  Staatsbürger. Im Gegensatz zu Biden, der duch den jüdischen Wohnungsbau in Jerusalem beleidigt war, wurde die Baroness Ashton, Europas neues Gesicht,  nicht wütend und sah im tödlichen Raketenbeschuss keinen Anlass, ihren Besuch bei den Faschisten in Gaza abzusagen. Mehr noch, sie fuhr daraufhin, wie geplant, in den Gaza-Streifen, um die HAMAS in ihrem Kampf gegen den Zionismus zu unterstützen. Gegenüber Israel erklärte sie, dass nach den Schuldigen des Raketenangriffs gesucht werden müsse. Das wird sie wahrscheinlich selbst tun. Der erste Vize-Premier Silvan Schalom kündigte  indes Vergeltung zum selbstgewählten Zeitpunkt an. Zum ersten mal ist die ZAHAL von der Strategie der unverzüglichen Vergeltung abgerückt, obwohl es sich um einen der schwersten Zwischenfälle an der Grenze zu Gaza seit der Beendigung des "Gegossenen Blei" 2008/2009 handelt. (Foto: Peres, Ashton)

1 Kommentar:

  1. Liebe Israelis, ladet die ungewählte, illegitime EU-Tante doch mal für eine Woche nach Sderot ein.

    Herzliche Grüsse aus Deutschland.

    AntwortenLöschen