Samstag, 27. März 2010

Hussein: "Jerusalem muss die ungeteilte Hauptstadt Israels bleiben!"

Das ist kein Witz. Das ist ein Zitat aus dem Vortrag des Wahlkämpfers Hussein Obama vor der pro-israelischen AIPAC am 4. Juni 2008. Und er fuhr fort: "Die Vereinigten Staaten werden auch weiterhin der selbe treue Verbündete Israels bleiben, wie zuvor." Er forderte für Israel den selben Status, wie für die NATO-Staaten, auch hinsichtlich des Militärbudgets. "Die Gefahr, die von Iran ausgeht, ist gross und ziemlich real, und meine Rolle besteht darin, diese Bedrohung zu beseitigen. [...] Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um den Iran aufzuhalten und an der Erlangung von Atomwaffen zu hindern" -  so Obama vor knapp 2 Jahren. Iran sei für ihn "der Schöpfer der eigenen Isolation." Seinen Vortrag beendete Hussein mit den Worten: "Jetzt ist die Zeit gekommen, sich an die Seite Israels zu stellen. Die Zeit ist gekommen, die gemeinsamen Anstrengungen zu bündeln, um diese Welt besser zu machen!".
2008 war er jung und brauchte das Geld und die Stimmen der amerikanischen Juden, Evangelisten und des Grossteils der amerikanischen Bevölkerung, die Israel als den engsten Verbündeten der USA betrachten. Hussein selbst fühlt sich aber bestimmt keineswegs unwohl dabei, denn nach dem Koran ist Mord an Ungläubigen ein legitimes Mittel zur Verbreitung des Islam. Was ist da schon eine kleiner Wahlbetrug dagegen? All diejenigen, die diesem Wolf im Schafspelz naiverweise geglaubt hatten, sind jetzt eines besseren belehrt.

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