Freitag, 19. März 2010

Netanjahu: Israels Flexibilität hört vor den Toren Jerusalems auf

In Reaktion auf die Forderungen des "Quartetts" - heutige Darsteller in Moskau: Clinton, Ashton, Lawrow, Ban Ki moon und Blair - gab die Kanzlei des Premierministers nach Angaben des Radiosenders Kol Israel die folgende Erklärung ab: "Benjamin Netanjahu ist grundsätzlich bereit, "vertrauensbildende Schritte" zu unternehmen, doch diese Zugeständnisse werden nicht Jerusalem betreffen. Die Politik des Regierungschefs wird flexibel sein, doch diese Flexibilität bezieht sich nicht auf die israeische Hauptstadt." Der Sprecher der Kanzlei erklärte weiter, dass Netanjahu die Krise in den Beziehungen mit den USA so bald wie möglich überwinden wolle.
Was die Regierungspolitik in Jerusalem betrifft, kann das Quatett auch nicht die sonst so gewöhnlichen Differenzen innerhalb der israleischen politischen Landschaft ausspielen, weil es sie nicht gibt. Von von Katz bis Peres steht das Volk Israel vereint hinter seiner ewigen und unteilbaren Hauptstadt.  (Foto: Netanjahu)

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