Freitag, 26. März 2010

Netanjahu verweigert Hussein die Unterschrift des Todesurteils für den jüdischen Staat

Nach israelischen Medienberichten soll sich Netanjahu geweigert haben, das vom Hussein vorgelegte Diktat zur Lösung des Nahostkonflikts, in dem sämtliche für Israel inakzeptable Forderungen ultimativ festgeschrieben wurden, in Washington zu unterschreiben. Er begründete dies mit der Notwendigkeit, die Anregungen Husseins zuerst seinem Ministerkabinett vorzulegen. 
Netanjahu darf sich hier keine faulen Formulierungen oder Zweideutigkeiten erlauben, denn er muss verstehen, dass das Verhältnis zu jetzigen Administration bereits verloren ist. Alles, was ihn noch erwarten könnte, ist der Vertrauensverlust im eigenen Lager und der Zerfall der Koalition. Jerusalem ist nicht ein mal eine "rote Linie" - es ist die Wand, und Netanjahu steht mit dem Rücken zur Wand. Die Sitzung des engen Sicherheitskabinetts, die unmittelbar nach der Ankunft der Delegation Netanjahu zuhause geplant war, wurde auf den nächsten Tag verschoben.

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