Donnerstag, 18. März 2010

Peres: Jerusalem war nie verhandelbar und wird es auch nie sein

Beim Empfang der "EU-Aussenministerin" Ashton hat der israelische Präsident Schimon Peres, der "Architekt von Oslo", das Recht Israels unerstrichen, in ganz Jerusalem zu bauen und fügte hinzu, dass die Politik des Staates in dieser HInsicht in den letzten 42 Jahren unverändert blieb und bleibt. Er erklärte der Baroness, dass Israel seine Baugenehmigungen für Projekte in den jüdischen Stadtteilen erteilt habe und nicht in den dicht besiedelten arabsichen Vierteln der Hauptstadt. Somit schadet das jüngste Bauprojekt im jüdischen Ramat Schlomo niemandem. "Diese Politik ist immer in Übereinstimmung mit allen Beteiligten, eischliesslich der Palästinenser, umgesetzt worden, und hing nie mit dem Friedensprozess zusammen" - so Peres.

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