Freitag, 12. März 2010

Salam Fayyad hält Christen für unzurechnungsfähig

In den nächsten Tagen möchte die palästinensische Autonomie, und federführend der "Regierungschef" Fayyad, in der von ihr usurpierten Stadt Bethlehem eine "theologische Konferenz" abhalten, die da heissen soll: "Jesus am Checkpoint". Mit der Überschrift ist eigentlich schon alles gesagt: selbst Jesus, würde er heute leben, würde von den unbarmherzigen Israelis am Checkpoint angehalten und zur Feier seines Geburtstages nach Bethlehem nicht durchgelassen werden. Dieser emotionale Appell an die religiösen Gefühle der Christen soll sie für die palästinensische Sache gewinnen.
Es ist schade um die Zeit, im einzelnen nachzuweisen, wie pervers so eine Idee ist und für welche Chaoten dieser grobe Unfug gedacht ist. Es ist nur so, dass, würde Jesus heute leben, er von der israelischen Grenzpolizei, wie jeder andere  israelische Staatsbürger, möglicherweise tatsächlich nicht nach Betlehem durchgelassen würde - zur eigenen Sicherheit, weil er dort als Jude und "Kreuzritter" sofort gelyncht würde, genauso, wie es einigen Israelis erging, die irrtümlich in die "autonome" Stadt hineinfuhren. Und wer das  Gesagte für eine Polemik hält soll sich über das Leben der Christen in Bethlehem unter jetziger arabischer Schreckensherrschaft informieren. (Foto: Fayyad)

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