Dienstag, 16. März 2010

Unruhen in Jerusalem

Die Araber Jerusalems sowie Dschihad-Touristen setzten, ermuntert und aufgehetzt duch die Hussein-Administration, die Gewalt in Jerusalem fort, es kam zu Uebergriffen auf betende Juden und israelische Sicherheitskraefte, Dutzende Randalierer sind festgenommen worden, der Zugang zum Tempelberg ist fuer Juden, Araber und Touristen aufgrund der Sicherheitslage gesperrt. Die terroristischen Vereinigungen Fatah und HAMAS riefen den “Tag des Zorns” aus und die “Glaeubigen” dazu auf, den Berg des juedischen Tempels gegen die Juden und Zionisten zu verteidigen. Die Wiedereroeffnung der restaurierten uralten Hurva-Synagoge, 300 Meter vom Tempelberg entfernt, nahmen die Fatah und HAMAS zum Anlass, gegen die “Judaisierung Jerusalems” zu wettern und mit Krieg zu drohen. Ahmed Kurei vom Exekutivkomittee der PLO drohte mit der dritten Intifada: die Wiedereroeffnung der alten Synagoge und Wohnungsbauprojekte machten die Unterdrueckung der Palaestinenser immer unertraeglicher.

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