Freitag, 30. April 2010

HAMAS: "der ägyptische Feind ist schlimmer, als der zionistische!"

Wir hatten schon mal über die nicht gerade zimperlichen Methoden der ägyptischen Sicherheitskräfte an der Grenze zu Gaza im Kampf gegen die Schmuggler und deren Tunnelnetzwerke berichtet, z. B die Idee, die Tunnel samt Inhalt zu fluten. Die Idee wurde gestern nach palästinensischen Angaben, u. a laut Nachrichtenagentur Maan, heute in einer abgeänderten Variante umgesetzt: die Ägypter pumpten ein hoch explosives Gas in mehrere Tunnel und sprengten sie anschliessend, dabei kamen mindestens 4 Schmuggler ums Leben. Die Bevölkerung in Gaza sei "unter Schock", wie sie durch die arabischen Glaubensbrüder behandelt werden. Ein Bewohner berichtete: "Die Ägypter behandeln uns schlechter, als der zionistische Feind. Während der Operation "Gegossenes Blei" warnte die israelische Armee jedes mal vor einer Sprengung eines Gebäudes oder dem Einrücken in ein bestimmtes Viertel die Zivilbevölkerung. Die Ägypter schlachten uns wie Vieh ab." Die HAMAS behauptet, es seien mindestens 40 Menschen getötet worden.
So etwas ist immer auch ein Lakmuspapier für Links-Chaoten und Neofaschisten, deren Aufschrei man sich vorstellen kann, wenn Israel solche Methoden eingesetzt hätte. Sie würden sich die nächsten Jahrzehnte daran ergötzen, dass Juden endlich nicht nur Vergaste sondern auch Vergasende sind - nur werden die Armseligen in diesen Genuss nicht kommen. Wo sind diese Gutmenschen jetzt?

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