Samstag, 3. April 2010

Im UN-Sicherheitsrat droht ein "Bauerntausch"

Laut Debka soll sich US-Präsident Hussein mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Sachen Iran Sanktionen in erster Annäherung auf einen Deal geeinigt haben: China könnte u. U. keinen Gebrauch vom Veto-Recht bei der Verabschiedung von Sanktionen gegen den Iran machen, wenn die USA ihrerseits eine Resolution auf dieselbe Art und Weise mitabsegnen würden, die Israel für seine Bautätigkeit in der Hauptstadt sowie in Judäa und Samaria Sanktionen androht. 
Der listige Hussein könnte damit dreierlei erreichen: 1. Er kann  sich getrost als Kämpfer für die Sicherheit Israels und des gesamten Nahen Ostens präsentieren, dem ein Ding der Unmöglichkeit gelungen sei, nämlich die westlichen Veto-Mächte mit Russland und China für ein gemeinsames Vorgehen gegen das iranische Atomprogramm gewonnen zu haben. 2. Es können nur faule und halbherzige Massnahmen mehrheitsfähig sein, die keinerlei  negative Auswirkungen auf das Atomprogramm der Ajatollahs haben können, Israel würden dadurch aber kurz- und mittelfristig die Hände für eine militärische Option gebunden. So stellt Hussein sicher, dass der Iran weiter ungestört an der Bombe basteln kann. 3. Es kann  eine Resolution verabschiedet werden, die den Osten Jerusalems "judenrein" erklärt, wodurch er dem verhassten jüdischen Staat einen weiteren Tiefschlag verpassen kann. (Foto: Hussein, Hu Jintao)

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