Mittwoch, 7. April 2010

PalTel macht sprudelnde Gewinne

Während die Antifa-Eurabier, inklusive EU-Entwicklungshelfer, tagtäglich darüber nachdenken, wie sie das Leid des unterdrückten palästinensischen Volkes lindern können, ist die tatsächliche Situation in den Autonomiegebieten alles andere als verzweifelt: im Krisenjahr 2009 erwirtschaftete die führende palästinensische Mobilfunkgesellschaft PalTel laut NEWS1 einen reinen Gewinn in Höhe von 99.21 Mio. US-$ und gab die "bescheidenen" 65 Mio $ in Form von Dividenden an die Investoren zurück. PalTel hat 2,26 Mio. Kunden. Die Ausstattung der Bevölkerung der PA mit den Mobilfunkgeräten steht Europa in nichts nach. Natürlich geben diese einzelnen Daten kein repräsentatives Bild von der wirtschaftlichen Lage in den "Gebieten" - ein Indiz sind sie aber allemal.

In jedem Fall sollte die Entwicklungshilfe der barmherzigen Heuchler aus der EU-Kommission, getragen vom deutschen Steuerzahler, lieber z B nach Rüsselsheim umgeleitet werden, wo tausende Opel-Facharbeiter auf die Strasse gesetzt werden und sich Sorgen machen müssen, ob sie ihre Handys vom Harz IV dann noch bezahlen können.

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