Samstag, 8. Mai 2010

1,5 Jahre Hussein: Teilung von Jerusalem und Entwaffnung Israels

Laut mehreren Nachrichtenagenturberichten, u. a. der AP unter Berufung auf ein "geheimes" Dokument, soll voraussichtlich am 7. Mai das Atomprogramm Israels auf die Tagesordnung des Verwaltungsrates der IAEO treten - zum ersten Mal seit Bestehen der Organisation. Laut AP wird das "Nunkelarpotential Israels" als 8. Tagesordnungspunkt geführt. Ein hochrangiger IAEO-Mitarbeiter fügte aber hinzu, dass die Tagesordnung bis dahin noch verändert werden könnte. Die AP zitert auch einen nicht näher benannten Experten, der warnt, dass die Einbeziehung dieses Themas in die Beratungen ein schwerer Schlag nicht nur gegen die israelischen Interessen sein würde, sondern auch die amerikanischen. Die Position Israels in dieser Frage, die sog. atomare Ambivalez, beruht auf dem Prinzip, dass Israel solange die nukleare Abschrekung wird aufrechterhalten müssen, solange es keine umfassende Friedensregelung in der gesamten Region gibt, die die Existenz und Sicherheit des jüdischen Staates garantieren kann. Gestern hatte ein hochrangiger israelischer Regierungsbeamter gegenüber Reuters mitgeteilt, dass Israel nicht beabsichtige, Erklärungen zu seinem Atomprogramm abzugeben. Letzte Woche hatte sich der IAEO-Generaldirektor Amano an die Staatengemeinschaft gewandt mit dem Aufruf, gemeinsam auf Israel Druck auszuüben um es zur Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages zu zwingen und seine Atomanlagen inspizieren zu können. Diesem Beschluss ging die gemeinsame Erklärung aller fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, federführend der USA, dass sie das Projekt eines "atomwaffenfreien Nahen Ostens", sprich die Vernichtung vermuteter israelischer Arsenale, begrüssen.

Seit seiner Wahl am 20. Januar 2009 hat das trojanische Pferd des Islam im Weissen Haus viel erreicht. Der Afroamerikaner mit islamistischer Erziehung eines Koranschülers in Indonesien, dann mit dem faschistischen Sektenführer Wright als Pate und einer gefälschten Geburtsurkunde, die folgenreichste Fehlleistung der amerikanischen Demokratie hat sich auf die Fahnen geschrieben, der westlichen Zivilisation so viel Schaden wie möglich zuzufügen, mit einem Hauptziel: die Domanaz des Westens in der Weltpolitik zu beenden. Sein Verbeugen vor Tyranen und Schurken dieser Welt, die er als "Dialogbereitschaft" und "Offenheit" serviert, ist kein Zeichen von Charakterschwäche oder Unterwürfigkeit, sondern Teil einer durchdachten Strategie. Er wirft konsequent sein ganzes Gewicht eines US-Präsidenten in die Schale, nützt sämtliche einflussreiche internationale Foren, um dort konsequent die Position seines latenten Hassobjekts Nr. 1 Israel zu untergraben, aber dadurch vermittelt auch die Stellung der westlichen Zivilisation insgesamt, einschliesslich der USA selbst. Man kann das martialische und zunehmend offensive Auftreten nahezu aller Schurkenregime seit Amtsantritt Husseins schwer übersehen, sei es Iran, Syrien, Nordkorea, oder deren Terrorsatelliten Hisbollah, HAMAS und al Quaida. Und die Zivilisation hat noch weitere 2,5 Amtsjahre des Schurken vor sich.

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