Donnerstag, 20. Mai 2010

Deutschland finanziert die "Kauft-nicht-beim-Juden"-Politik von Salam Fajad

Wie die DW-World meldet, hat in Berlin am vergangenen Dienstag erstmals der sog. "deutsch-palästinensische Lenkungsausschuss" getagt. Als Vorbild für das neu geschaffene Gremium haben offensichtlich die jährlichen deutsch-israelischen Regierungskonsultationen gedient. An der ersten Tagung in Berlin nahmen 10 PA-Minister, angeführt vom PA-Premierminister Salam Fajad und 10 Minister der Bundesregierung, federführend der Aussenminister Guido Westerwelle. Letzterer sprach vom "Stolz", die ihn erfülle, weil Deutschland das erste und einzige Land sei, das mit der PA ein derartiges Gremium eingerichtet hat, das jährlich abwechselnd in Berlin und Ramallah tagen werde. Eine besondere Anerkennung erntete Salam Fajad für seine Verdienste um die Schaffung eigenständiger administrativer und wirtschaftlicher Grundlagen für einen künftigen Palästinenserstaat.

Westerwelle ging nicht näher darauf ein, welche Massnahmen Fajads er genau meint. Gegen das erklärte Ziel Fajads, eine autarke Wirtschaft in den PA-Gebieten aufzubauen, ist ja an sich nichts einzuwenden, nur muss man sich auch die entsprechenden Massnahmen seiner "Regierung" anschauen. Als allererstes hat er ein Warenboykott für sämtliche israelische Erzeugnisse, die in den "Siedlungen" Judäas und Samarias hergestellt werden, verhängt und die Palästinenser, die dennoch israelische Waren kaufen, oder gar in den "Siedlungen" für die Juden arbeiten, mit drakonischen Geld- und Gefängnisstrafen belegt. Wir berichteten darüber bereits. Wenn man bedenkt, dass israelische Produkte und Lebensmittel einen Grossteil des Bedarfs in den PA-Gebieten decken, werden diese "wirtschaftspolitischen Massnahmen" dazu führen, dass die Versorgungslage in der PA sich viel schneller drastisch verschlechtern wird, eher irgendein Nutzen aus seiner "Kauft nicht beim Juden!"-Politik entstehen wird. Damit dieser palästinendische Steinzeitsprotektionismus nicht zum Debakel wird, hat Westerwelle im Namen der Bundesregierung Fajad neben 2 Mio.Euro an Humanitärhilfe zusätzlich 20 Mio. Euro für die "wirtschaftliche Entwicklung der Region" versprochen - für die reibungslose Umsetzung der NS-Zeit-ähnlichen Massnahmen Fajads. Das Foto zeigt Salam Fajad bei der Umsetzung seiner Wirtschaftspolitik - bei der öffentlichen Verbrennung israleischer Produkte. Deutschalnd finanziert das mit - und stolz darauf. (Foto: Fajad, Westerwelle; Fajad)

Kommentare:

  1. den deutschen aussenminister westerwelle,sollte man nicht für ernst nehmen. er redet gerne und viel.
    das meiste ist unsinn. die deutsche regierung ist tatsächlich dabei,die palistänser zu stärken. wenn ich lese
    <kauft nicht bei juden,dann denke ich an die nazizeit,da hangen die gleichen
    worte an den geschäften. mir geht ein
    kalter schauer über den Rücken. der
    judenhass hat in deutschland stark zu
    genommen. schalom karl
    genommen.

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  2. schalom. wetserwelle ist ein schwätzer und wichtigtuer. seit die fdp in der regierung sitzt,ist sie von 16 prozent auf 6 prozent zurück
    gefallen. wenn ich lese kauft nicht bei juden,und das in deutschland, geht
    es mir kalt über den rücken. bei den
    nazis fing es genau so an,ich kann mich gutdaran erinnern. dann wurden die jüdischen geschäfte zerschlagen.
    es ist mir unbegreiflich,dass deutsche
    pölitiker da mitspielen. schalom karl

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  3. Kauft nicht bei Juden sollte man es nicht nennen.
    Kauft nicht bei Juden die Israels Millitär finanzierren sollte es eher heißen. Israel hat es verdient isoliert zu werden. Wie laange wollen wir noch zusehen wie Israel kleine kinder und frauen tötet und alles schönreden. Das geht nicht!!!

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  4. Anonym, Sie sollten die Sache nicht verdrehen.
    Israel wird von Terroristen barbarischster Art angegriffen, der ständige Raketenbeschuß durch Hamas etc. bewusst und absichtlich in zivile Wohngebiete, in Einkaufstätten und Restaurants in Israel , auch die Selbsmordattentate, richtet die Terrororganisation direkt gegen Zivilisten in Israel.
    Das kann niemand durchgehen lassen. Man Darf auch bei den Paletinensern nicht schönreden.
    Israel muß sich gegen diese Terroristen verteidigen und tut dies mit äusserster Umsicht, um nicht Frauen und Kinder zu gefährden. Was Hamas und Fatah ganz bestimmt nicht tun, sie töten und verletzen absichtlich Israelische Zivilisten.
    Und der Westerwell ist so mischugge, wie er lang ist, das er sich von dem Herrn Salam Fajad verkohlen lässt.
    Und nan sollte sich über Israel besser infomieren.
    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=107

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  5. Glücklicher Weise haben solche Anonymen Stimmen kaum Gewicht; Zudem funktionieren Boykotte in Deutschland nicht. Da ist die Wirtschaft zu gierig.
    Wir wissen auch, dass solche " Anonyme " aus der linken, rechten, islamistischen , aber in jedem Fall faschistischen Ecke kommen.

    Joel

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  6. Anonyme Stimmen haben jawohl Gewicht. Diese spiegeln die gedanken der deutschen Bvölkerung wieder. Die Gedanken die niemand ausspricht, da die nationalsozialistische Vergangenheit noch zu tief sitzt.
    Doch würde das israelische Volk von der Vergangenheit lernen, wäre die Welt ein Stück sicherer.

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  7. Nur nicht verzweifeln oder gar in Paranoia verfallen. Ich verachte die indifferente Positionierung der Deutschen Politik und Journalie, dem Islam und seinem inherenten Judenhass gegenüber - das hat auch mit der Panischen Angst Deutscher Befindlichkeit zu tun, bloß nicht diskriminierend oder rassistisch zu denken und zu agieren - und dass der Kampf des Jüdischen Volkes um seine Existenz und Ursprung/ Rechtfertigung des Zionismus bei viel zu vielen Deutschen in ihrem Nichtwissen zu einer Art latentem "Neo-Anti-Semitismus" führen, ist wahr, aber es gibt auch eine immer stärker werdende Gegenbewegung gegen dieses Irrwitzige, indifferente Konzept von Multi-Kulti, Appeasement und Toleranz gegenüber Intoleranz.

    Keine Angst, Israel hat starke Freunde in Deutschland, mit etwas Hoffnung, Aufklärung und Zeit werden es immer mehr!!!

    Alles Gute!

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  8. Shalom Freunde und Bürger Israels,
    entschuldigt die Wortwahl und die Aktionen Westerwelles. Er hat sich leider auf stark populistische Art und Weise ein große Wählerschaft hinter sich bringen können und ist somit an die Regierung gekommen. Innerhalb des ersten Jahres ist den meisten deutlich geworden, dass dieser Mann weder Diplomat, noch ein befähigter Außenminister ist. Aktuelle Umfragewerte belegen, dass seine Partei von einst 18% auf 5% abgestürzt ist. Das ist Sprache genug. Wir werden nach dieser Amtsperiode die Scherben wieder einsammeln und einen seriösen AM aussenden. Erst in den letzten Tagen hat die Bundeskanzlerin und andere führende Politiker öffentlich die christlich-JÜDISCHEN Wurzeln unseres Volkes bekräftigt. Das gab es in dieser deutlichen Form noch nie.

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  9. Westerwelle kein Schwätzer und auch nicht böswillig sondern unfähig. Das ist besonders schlimm, denn Schwätzern kann man etwas beibringen und böswillige irgendwann mit Fakten überzeugen.
    Bei Unfähigen ist man machtlos da sie die längerfristigen Folgen ihres Handelns nicht sehen können.

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  10. Armes Deutschland du bist gegen die juden so bist du gegen Gottes Plan.Zitat Das Heil kommt von den Juden . Deutschland mach weiter so , Gott wird das Land bestrafen mit Schwulen Staatsdiener abgedrehten Politiker , ja schmeißt alle Moral weg.Ich verstehe die Moslems in Deutschland sie sagen hier leben nur Ungläubige Schweine

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  11. Was kann man/frau von einem A....f...er anderes erwarten ? Nur sollte er mal in Ramalla als normaler Bürger leben dann würde sein Verstand wieder in seinen Kopf zurück kehren . Daß er die Terroristen nicht mit < Heil Hitler > empfangen hat , wundert mich . Ich wurde auf meinen Reisen in moslemischen Länder öfters mit dem Gruß empfangen .

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  12. Ich bin bestimmt kein Freund Westerwelles aber Kommentare wie "Schwulen Staatsdiener - ungläubige Schweine" hören sich in meinen Ohren fanatisch und rassistisch an.
    Was unterscheidet einen solchen Kommentar noch von dem eines Neonazis oder eines Moslems aus dem extremistischen Lager?
    Auch Kommentare wie A....f....... gehören nicht auf diese Seite.
    Ach und übrigens Tel Aviv rühmt sich seiner homosexuellen Gemeinde, die zu schützen ihr ein besonderes Bedürfnis ist. Zum Glück ist der israelische Staat wesentlich demokratischer und tolleranter als er sich hier mit derartigen Kommentaren präsentiert.

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  13. "Da Toleranz in der Technik Spielraum heißt, wissen jedenfalls die Techniker, dass sie damit nicht viel Raum haben, gewiss nicht so viel, dass da noch alles mögliche Platz hätte." (Wolfgang Dyck) Zum Anderen gibt es aber auch Leute, die Toleranz mit zwei "L" schreiben, deren Verständnis kommt mir manchmal vor wie aus dem Tollhaus.

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