Sonntag, 30. Mai 2010

Hochrangiger IRI-General in Damaskus liquidiert

Der israelische Nachrichtendienst Debka berichtet heute unter Berufung auf seine französischen Quellen vom mysteriösen Mord an einem hochrangigen ex-General der iranischen Revolutionsgarden Halil Sultan al-Abed Mitte Mai in Damaskus. Sultan soll offiziell einen iranischen Automobilkonzern in Syrien und Libanon vertreten haben und dort geschäftlich unterwegs gewesen sein, de facto leitete und koordinierte er jedoch die gesamte terroristische Tätigkeit der Revolutionsgarden jenseits der islamischen Republik. Über die Umstände des Erignisses gibt es widersrpüchliche Meldungen. Debkas Quellen im französischen Geheimdienst behaupten, dass mehrere maskierte Menschen in die Villa des Generals im noblen Viertel der syrischen Hauptstadt Al Maz eingebrochen und den General erschossen haben sollen. Sie nahmen sämtliche im Haus befindliche Dokumente und Rechner mit, ohne dabei das Geld oder den teueren Schmuck angetastet zu haben. Syrien versucht über die Staatsmedien gegenüber dem Iran die Liquidierung als einen „üblichen“ Raubüberfall darzustellen, westliche Quellen beahupten jedoch, dass die Staatsführung in Damaskus durch den Vorfall regelrecht schockiert sei, und der Mord am iranischen General zu wesentlichen personalen Umstellungen in der syrischen Armee führen werde.

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