Sonntag, 23. Mai 2010

Italienische Supermärkte kaufen auch nicht bei Juden

Zwei italiensche Supermarktketten, COOP und Nordiconad haben die Öffentlichkeit über den Verkaufsstopp für israelische Produkte informiert, die auf dem Territorium der jüdischen Städte Judäas und Samarias hergestellt worden sind, oder "im Verdacht stehen", dort hergestellt worden zu sein. Im Verdacht ist aber alles.
Antisemitisch ist die Massnahme deshalb, weil die beschränkten italienischen Saftlädenleiter, die damit ihre muslimische Klientel umgarnen möchten, ja nie darüber nachgedacht hatten, Warenboykotte gegen die Staaten zu verhängen, die  tatsächlich ein brutales Unterdrückungsregime installiert haben, z B chinesische Produkte wegen der Tibet-Geschichte. Und auch sonst hat man keine Probleme, das arabische Öl oder das russische oder iranische Gas zu konsumieren, oder sich im MC Donalds volllaufen zu lassen. Nur an den jüdischen Zitronen stören sie sich.

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