Dienstag, 4. Mai 2010

PA übt einen Wirtschaftsboykott Israels nach EU-Vorbild

Die Regierung der PA übt die Anwendung zweier wirtschaftspolitischer Instrumentarien, um der eigenen Wirtschaft auf die Beine zu helfen, die dann eine solide Basis für einen unabhängigen, demokratischen, friedliebenden und aufgeklärten Palästinenserstaat bilden soll: Salam Fajad, der palästinensische "Premier" hat den Verkauf von Waren, die in den jüdischen Ortschaften von Judaea und Samaria hergestellt werden, verboten, ferner werden die zahlreichen in diesen "Siedlungen" beschäftigten Palästinenser aufgefordert, bis 2010 ihre Arbeit beim "zionistischen Feind" zu kündigen. Nach 2010 wandern diejenigen, die immer noch für die Zionisten arbeiten, für bis zu 5 Jahren ins Gefängnis, zuzüglich einer Geldstrafe in Höhe von 14.000$, wie die palästinensische Maan berichtet.  Das mit den Warenboykott kennen wir schon von anderswo, aber mit dem Gefängnis hinkt Eurabien noch etwas hinterher.

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