Montag, 21. Juni 2010

Ahmadinedschad zieht den Schwanz ein

Ahmadinedschad hat zwar ein tollwuetiges Maul, aber er ist nicht wirklich verrueckt, wie Niebel. Bis zuletzt gab es Unklarheit bezueglich der iranischen Flottille, die auch weiter besteht. Aber immerhin hat der israelische Rundfunk heute gemeldet, dass, nach Angaben aus dem iranischen roten Halbmond, der Iran vorerst keine Flotte nach Gaza schicken wird. Die Flottille sei auf unbestimmte Zeit vertagt, die Entscheidung sei aufgrund des "Mangels an internationaler Zusammenarbeit" getroffen worden. Derweil fahren seit Morgen hunderte Laster mit Lebensmitteln aller Art - und mit den bis dato verboteten Baumaterialien - nach Gaza ueber die Grenzuebergaenge Kerem Schalom und Karni. 
Das alles trotz der allgemeinen Tatsache, dass es in Gaza keinen Lebensmittelmangel gibt, weder jetzt noch in den vergangenen 3 Jahren. Wenn man so von der weltweiten Jihadinternationale von den USA ueber Eurabien bis nach Suedkorea umgarnt wird - warum soll man sich da noch ueber die Schaffung eigener Wirtschaftsstrukturen, Produktivkraefte, Arbeitsplaetze und "zivillgesellschaftlicher Institutionen" Gadanken machen? Das waere doch gerade irrational, wenn man ja festgestellt hat, dass der Terror sich viel besser auszahlt. Und wenn die Haelfte der "humanitaeren Hilfe" vergammelt, interessiert auch niemanden. (Foto: Fahrzeugkolonne vor Kerem Schalom)

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