Mittwoch, 30. Juni 2010

Ahmadinedschads Wirtschaftssanktionen

Von der eurabischen Boykottfieber israelischer Produkte hat sich zuletzt auch der iranische Präsident anstecken lassen. Wie Kol Israel berichtet, hat er einen Regierungsbeschluss unterschrieben, der zum Boykott "zionistischer Produkte" aufruft. Grund seien "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", die Israel während der Abfangaktion der islamistischen Flottille "Free Gaza" begangen habe. Werbespots "zionistischer Firmen" - wie Nestle oder Coca Cola - wurden aus dem iranischen Fernsehen gebannt. Ausserdem rief er die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf, den Erwerb "zionistischer Produkte" zu vermeiden.

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