Freitag, 11. Juni 2010

Finland, Tschechien: grossangelegte Demonstrationen für Israel

Mehrere tausend Menschen gingen durch die zentralen Strassen der finnischen Hauptstadt im Zeichen der Solidarität mit dem jüdischen Staat. Unmittelbar nach der Operation der israelischen Küstenwache gegen die Provokateure auf Mava Marmara am 31 Mai organiseirten europäische Jihaddisten und ihre linken Mitläufer antiisraelische Demonstrationen in vielen europäischen Städten. Das Unterstützungsdemo in Helsinki war eine der wenigen Ausnahmen. Organisiert wurde die Aktion durch die Vereinigung der Freunschaft Finnland-Israel sowie die dortige kleine jüdische Gemeinde. Die finnischen Redner unterstrichen das Recht Israels auf Selbstverteidigung und die Verteidigung seiner Souveränität und empörten sich über die einseitige Berichterstattung der Systemmedien über den blutigen Zwischenfall vor den Küsten Israels. Der Botschafter Israels im skandinavischen Land Avi Granot konnte seine Emotionen beim Anblick von hunderten israelischen Flaggen kaum zurückhalten: "Mich erfüllt die Dankbarkeit gegenüber unseren finischen Freunden für eine dermassen gewaltige psychologische Unterstützung für Israel in diesen schwierigen Tagen." "Wir lassen es hier nicht zu, dass israelische Fahnen verbrannt werden - sagte einer der Organisatoren auf der Kundgebung - wir werden auch weiter die Fahnen Israels stolz in unseren Händen halten!" 

Auch in Prag versammelten gestern sich Freunde Israels auf dem Franz Kafka-Platz und forderten die Beendigung der Hetzkampagne, die die europäischen Medien an der Leine ihrer islamistischen Förderer ergriffen hatte. Die Kundgebung organisierte die Vereinigung "Christen für Jerusalem".

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