Donnerstag, 10. Juni 2010

Neue Sportart der Linksfaschisten: Blockadebrechen

Der propagandistische Erfolg der "Free Gaza"-Flottille hat unzählige Nachahmungstäter in aller Welt hervorgebracht. Wie das israelische Zentrum zur Erforschung des Terrorismus mitteilt, sind derzeit mindestens 10 grossangelegte Flottillen-Projekte in Planung und Vorbereitung. Die meisten werden offiziell von den linksfashcistischen und jihaddistischen NGOs in Europa getragen, hinter denen oft staatliche Akteure stehen, wie es bei der letzten Flottille bekanntlich der Fall ist.  Besonders aktiv sind die Umtriebe im Iran, der Türkei, Sudan und Libanon. In Eurabien tut sich Grossbritannien besonders hervor.
Doch die HAMAS, die sie alle so lieb haben, macht ihnen immer wieder einen dicken Strich durch die Rechnung: die "Regierung" in Gaza hat die Erweiterung der Produktpalette der Hilfslieferungen nach Gaza, die durch Israel diese Woche beschlossen wurde, nicht akzeptiert und möchte keine weiteren Waren, wie Süssigkeiten, Erfrischungsgetränke, Humus oder Gewürze mehr durchlassen. Der  "Wirtschaftsminister" Hamastans Ziad al Zaza hat erklärt, dass es keinen Bedarf an solchen Lieferungen gibt - vielmehr sei es nötig, die politische Blockade des Regimes aufzuheben. Wir erinnern daran, dass die HAMAS sich geweigert hatte, die Laster mit der Fracht der letzten Flottille durchzulassen, die in Israel bleiben musste. Und so könnte es passieren, dass die übereifrigen eurabischen Linksfaschisten und Jihaddisten im Ergebnis Israel versorgen. Und das wollen sie ja sicher nicht.

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