Mittwoch, 2. Juni 2010

Tschechien stellt sich hinter Israel

Ungeachtet der undifferenzierten antiisraelischen Hetzkampagne, die durch eine Reihe von europäischen Medien auf die Leser und Zuschauer losgelassen wurde haben sich in Europa Politiker und Staaten gefunden, die den Mut dazu hatten, die Dinge beim Namen zu nennen und sich hinter Israel zu stellen. Der Präsident des tschechischen Senats Dr. Premisl Sobotka erklärte im Gespräch mit dem israelischen Parlamentspräsidenten Reuven Rivlin:  "Ich bedauere, dass es zu den Opfern kam. Gleichzeitig bestehen keine Zweifel, dass der Konvoi eine gut geplante Provokation gewesen ist mit dem klaren Ziel, Israel in eine Falle zu locken. Viele in Europa teilen diese Ansicht, haben jedoch Angst, ihre Meinung offen zu äussern."

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