Sonntag, 13. Juni 2010

Die Moerder Europas: Zapatero (erneuert)

Der erste kleine Beitrag in unserer neuen Rubrik "Die Moerder Europas" ist, so hat es die Nachrichtenlage  gewollt, Spaniens Premier Zapatero gewidmet. "Die Moerder Europas" sind diejenigen mehr oder weniger einflussreichen politischen Repraesentanten des alten Kontinents, denen Europa das Schicksal zu verdanken hat,  bald als geistig-kulturelle Entitaet vollstaendig zu verschwinden. Diese Henker Europas  sind blind gegenueber der Tatsache, dass Israel an vorderster Front fuer die Werte und die Gesellschaftsordnung kampft, auf denen auch europaeische Gesellschaften gruenden [oder mal gruendeten]. Sie fuehlen sich viel bequemer in ihren Sesseln als willfaehrige Mitlaeufer des Weltjihad, denn als Verfechter der ehemaligen europaeischen Eigenstaendigkeit. Und sie  schlagen sich in gegenseitiger Befruchtung mit den Systemmedien durch antiisraelische Stimmungen ihr leichtes politisches Kapital. Das ewige Israel wird diese Parteinahme Europas fuer seine Feinde  ueberleben, wie auch manches davor - es ist aber nicht sicher, ob Europa das ueberlebt. Ein kluger israelischer Publizist hatte mal über Europa gesagt, dass seine jetzige Tragödie darin besteht, dass es verlernt hat, Gut und Böse zu unterscheiden. Die "antiautoritären" alt-68er werden sofort aufspringen und schreien, "man solle doch nicht in Freund-Feind-Schematismen denken!"  und ähnliche Parolen, die sie sich in ihrer misslungenen Jugend zusammen mit Hasch reinzogen. Und genau das ist Teil der Krankheit und der Tragödie des noch-christlichen Abendlandes, die sich vor unseren Augen vollzieht.
Spaniens Premier Zapatero hat die Staats- und Regierungschefs der eurabischen Union dazu aufgerufen, die Kraftanstrengungen zu vereinigen, um Israel dazu zu zwingen, die Blockade des Hamas-Regimes in Gaza  aufzuheben. Diese Erklärung gab er nach dem Treffen mit Abu Mazen ab, berichtet die ha'Aretz. Der spanische Premier  hat auch bereits seinen Aussenminister Moratinos beauftragt, mit seinen 27 EU-Amtskollegen über konkrete Massnahmen in dieser Richtung zu beraten. Laut Zapatero werde die Aufhebung der Blockade "auch Israels Sicherheit selbst nützen." Wie schade dass Israel das noch nicht begriffen hat - der armselige spanische Islammitläufer Zapatero weiss es ja sicher besser. Für ihn gibt es immer noch eine "humanitäre Katastrophe" in Gaza, während selbst die HAMAS das Gegenteil behauptet und dutzende Laster mit den Lebensmitteln am Grenzübergang Kerem Schalom vergammeln lässt. (Foto: Zapatero)

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