Mittwoch, 14. Juli 2010

Libysches Schiff "Motorschaden" behoben (ernerut)

Das Schiff des libyschen Gaddafi-"Hilfsfonds" Almathea soll in etwa 130 km Entfernung von der Kueste Gazas angehalten haben. Als sich ein Schnellboot der israelischen Kuestenwache dem Schiff naeherte, sagte der Kapitaen, dass man einen Motorschaden habe und die Besatzung derzeit dran sei, diesen zu beheben. Wie lange es dauern wuerde, konnte er nicht sagen. Die israelische Kuestenwache sendet immer wieder Warnungen an die Besatzung aus, dass sie im Falle einer Provokationen die volle Verantwortung fuer die Sicherheit der Aktivisten und der Besatzung traegt, meldet Kol Israel. Vom Kapitaen gibt es immer wieder widerspruechliche Meldungen. Zuletzt hiess es, er sei zwar bereit, nach el Arisch auszuweichen, werde dort aber die Fracht nicht ausladen und aus el Arisch weiter nach Gaza fahren. Der Gaddafi-Fonds hat aber bereits der libyschen Presse mitgeteilt, dass sein Schiff "von acht israelischen Kriegsschiffen angegriffen worden" sei. Es sieht aber so aus, das die tapfere Jihaddistenflottille dem "Angriff von acht Kriegsschiffen" bislang erfolgreich standhaelt. Und wenn der Motor erst mal wieder intakt ist, dann koennen die sich erst recht warm anziehen.
Inzwischen ist bekannt geworden, dass der Motor wieder intakt sei, und das Schiff  Kurs "nach Sueden" (Kapitaen) genommen habe.

1 Kommentar:

  1. schalom , was lügen anbetrifft sind
    die araber unsclagbar. karl

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