Donnerstag, 29. Juli 2010

Schwarz-Peter-Spiele zwischen der PA und der arabischen Liga

Wie schrieben mehrmals darueber, wie der PA-Boss in Juda und Samaria Mahmud Abbas die Verantwortung fuer die Verhandlungsstrategie der palaestinensischen Araber mit Israel der Liga der arabischen Staaten, genauer, der dortigen "Beobachtungskommission fuer den Friendensprozess in Nahost," stets zuzuschieben versucht. Als Reaktion auf den "unertraeglichen Druck" der USA zur Aufnahme von Direktgespraechen, sagte Abbas, das er dazu bereit sei, aber nur, wenn die Liga dies auch billige und nur, wenn sein Forderungskatalog von vornherein erfuellt werde [48er Grenzen fuer den Judenstaat, Abspaltung des Ostens der Hauptstadt an die Araber] - und mehr noch, er dafuer auch schriftliche Garantien der USA erhalte. Dann bliebe es eigentlich nur, sich an den Tisch zu setzen, um diese "Loesung" zu unterschreiben, zum Verhandeln gaebe es dann nicht mehr viel, der juedische Staat samt seiner Hauptstadt waere wegverhandelt. 
Die Liga der arabischen Staaten spielte den Ball jedoch wieder der PA zu  - diese koenne jederzeit mit den Verhandlungen beginnen, wenn sie es fuer richtig halte, dagegen sei man nicht, berichtet Arutz 7. Die PA wurde gehoerig veraergert durch die Tatsache, dass sie es nicht geschafft hat, die Verantwortung wie gewohnt von sich wegzuschieben. Die Direktverhandlungen seien ausserdem verfrueht, solange der Gazastreifen unter der Hamas-Terrorherrschaft bleibe und die "innerpalaestinensische Einheit" nicht wiederhergestellt worden sei, so Abbas auf einer Pressekonferenz in Kairo. Binjamin Netanjahu erklaerte beim Gespraech mit Spaniens Aussenminsiter und Palaestinenserrechtler Moratinos derweil, dass die Verlaengerung des Moratoriums auf Bauprojekte in Israel poliltisch nicht durchsetzbar sei, weil dies ein Ende der Regierungskoalition waere.

1 Kommentar:

  1. shalom ,abbas ist das grösste schlitz
    ohr das ich je erlebt habe. karl

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