Sonntag, 11. Juli 2010

Wuestenoase wird zum sudanesischen Fluechtlingslager

Einwohner der israelischen Kuestenstadt am Roten Meer Eilat bereiten eine Abriegelung der Stadt vor, in dem sie saemtliche Zufahrtsstrassen -  deren Anzahl recht uebersichtlich ist - und den internaionalen Flughafen blockieren wollen. Dies meldet Arutz 7. Der Zorn der Einwohner richtet sich gegen die Untaetigkeit der staedtischen und staatlichen Behoerden angesichts des unkontrollierten illegalen Zustroms an Afrikanern, die sich als "sudanesische Fluechtlinge" ausgeben. Ganze Viertel sind mittlerweile fest in der Hand der Sudanesen, um die sich der Staat nicht kuemmert und die ziellos vor sich hin gammeln und herumhaengen - mit allen Konsequenzen dieser Lebensart fuer sich und die Bewohner - deren Einsickern er jedoch auch nicht verhindert. Nach Angaben der Stadtverwaltung machen die "Sudanesen" mittlerweile 15% der Stadteinwohner Eilats aus. Die Demonstranten haben heute frueh bereits die Hauptzufahrsstrasse aus der Negevwueste mit Fahrzeugen und Motorraedern blockiert und im Zentrum der Stadt eine Massendemo abgehalten. Der Buergermeister der israelischen Touristenmetropole Yitzhak Halevi sagte vor dem Stadtrat, dass sich die Einwaende der Bewohner nicht an die Sudanesen richten sollen, die nach Verdienst moeglichkeiten suchten, sondern gegen die Regierung Israels, die die eigenen Versprechen bezueglich des Grenzzauns nicht einhalte und die Grenze immer noch nicht kontrolliere und das Problem der Sudanesen bzw allderjenigen die sich als solche ausgeben, schlicht ignoriere. In einer der kommenden Regierungssitzungen soll sich die Regierung zum xten Mal des Problems annehmen, so der Buergermeister. In Israel gaebe es 148 Regionalbezirke, doch nur Eilat, Arad und Tel Aviv (Sued) leiden unter dem Fluechtlingsproblem und deren Auswuechsen - man benoetige eine Loesung auf staatlicher Ebene. "Wir sind keine Rassisten, wir kaempfen nicht mit ihnen [den Sudanesen] - sondern mit der Gleichgueltigkeit und Impotenz des Staates gegenueber diesen Menschen", fuegte Alevi hinzu.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen