Montag, 23. August 2010

Arabische Liga lehnt Israel als juedischen Staat ab

Die Liga der arabischen Staaten in Person ihres Generalsekretaers Amr Moussa hat sich  laut Arutz 7 pessimistisch ueber die Perspektiven der anstehenden Direktgespraeche geaeussert und ueber die Erklaerung des israelischen Premiers "besorgt" gezeigt. Vor allem stiessen die Forderungen Netanjahu, dass die arabische Seite Israel als juedischen Staat anerkennen muss, auf Ablehnung. 
Der Liga schwebt die Schaffung eines judenreinen Araberstaats in Erez Israel und ein "multinationaler" Staat Israel vor,  mit 1,5 Mio. Arabern im Inneren, die die ersten Schlaechter von Juden sein werden. Aussenminister Lieberman sagte hierzu in der Vergangenheit immer wieder, dass das ganze de facto nicht auf die Formel "zwei Voelker - zwei Staaten" hinauslaueft, sondern eher auf "anderthalb Staaten fuer das eine Volk, und ein halber Staat fuer das andere". Mit dem bereits existierenden Hamastan waeren es dann eigentlich schon 2,5. Diese Regelung werde Israel nicht akzeptieren.

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