Sonntag, 8. August 2010

Geld stinkt nicht

Arutz 7 berichtet unter Berufung auf einen Bericht Des Spiegel, dass der deutsche Industriegigant Siemens auch nach Wirksamwerden der Sanktionen und unter Umgehung derselben Schalter, Bestandteile und Computer-Module, die als Produkte mit "doppelter Funktionalitaet" nicht in den Iran geliefert werden duerfen, in den Iran verkaufte. Deutsche Zollbeamte beschlagnahmten eine Lieferung in Frankfurt, die fuer einen russischen Empfaenger gedacht war. Dieser haette die Bestandteile Zusammenfuegen und in den Iran weiterleiten sollen. Im letzten Jahr wurden drei weitere deutsche Firmen dabei erwischt, mit Sanktionen belegte Produkte in den Iran schleusen zu wollen. Teil des selben Bildes ist auch die kleine unscheinbare Bank der iranischen Revolutionsgarden in Deutschland.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen