Montag, 30. August 2010

Sarrazin als Lackmuspapier für Systemverbrecher

Am Umgang mit Thilo Sarrazin kann man sehr gut ablesen, wer es wie mit Deutschland meint, er ist eine Art Lackmuspapier, das  treffsicher Persönlichkeiten des Systems vorführt, denen die islamische Korrektheit  und Stimmenspakete der grossen Parallelgesellschaft wichtiger sind, als die Zukunft des eigenen Landes.
Sarrazin ist mittlerweile auch in Israel ein bekannter Name. In seinem heute erschienenen Buch "Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" zeichnet der SPD-Politiker und Vorstandsmitglied der Bundesbank die traurigen Entwicklungsperspektiven der Bundesrepublik, einen Rückentwicklungsprozess, in dem dem muslimischen Migrantenmilieu die Schlüsselorlle zukommt. Als Ursache dafür sieht Sarrazin die unüberwindbare kulturelle Differenz zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Migranten aus den vom Islam dominierten Ländern und deren Nachkommen. Unter allen Migrantenmilieus ist das zahlenstärkste muslimische Migrantenmilieu das einzige, dessen Integration misslungen ist. Während bei den anderen Migrantengruppen sei es aus Osteuropa, Indien oder Vietnam, nach der zweiten und dritten Generation kaum Unterschiede zur einheimischen Bevölkerung mehr feststellbar sind, reproduzieren sich die kulturellen Defizite dieser Gruppe mit jeder folgenden Generation, wobei jedes mal eher eine weitere Rückentwicklung gegenüber der vorigen Generation zu beobachten ist. Im Buch wagt es sogar Sarrazin, sich gerade als Deutscher und in Deutschland auf das Glatteis "Genetik" zu begeben und führt, basierend auf der im Magazin American Journal of Human Genetics veröffentlicheten Studie, aus, dass die intellektuellen Fähigkeiten zu 80% genetisch vorbestimmt sind. 2009 erklärte er, er wäre glücklich "wenn Deutschland von den osteuropäischen Juden überflutet wäre", deren intellektuelles Nivieau mindestens dem deutschen entspricht. Alle osteuropäischen ["aschkenasischen"] Juden sollen demnach ein gemeinsames Gen haben, wie viele andere Ethnien auch.
Die Hauptthese des Politikers besteht darin, dass der massive Bevölkerungsrückgang der deutschen Stammbevölkerung gepaart mit der massiven muslimischen Zuwanderung und deren vielfach höheren Geburtenrate und kulturellen Defiziten sehr bald zur vollständigen Vernichtung der deutschen Kultur führen wird. Die SPD-Führung hat, nach israelischen Medienberichten, derweil das Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin eingeleitet, selbiges erwägt auch die Bundesbank. Am politischen Lynchmord am Politiker hat sich selbst die Bundeskanzlerin beteiligt, weil die Erwähnung des jüdischen Gens "inakzeptabel" sei.  In Deutschland gibt es keine Gene, genauso wie es in der UdSSR "keinen Sex" gab. 
Verständnis für die Antisemitismus-Vorwürfe an Sarrazin hat in Israel indes niemand. Wer die Existenz von genetisch bedingten Ähnlichkeiten von Ethnien leugnet, ist entweder unwissend, oder ein Heuchler, oder beides, wie es bei den meisten Systemlingen in der deutschen Politik und den Medien der Fall ist. In den von Sarrazin aufgezeigten, eigentlich längst belegten, Zusammenhängen ist weder Rassismus noch Antisemitismus zu entdecken - in der gemeinsamen durch Islamisten und Systempolitik betriebenen Lynchjustiz gegen ihn aber ein weiterer Beweis für den katastrophalen Zustand der ehemals mächtigen Kulturnation. Um die "inhaltliche Auseinandersetzung" mit den Thesen Sarrazins bemühte sich lediglich, auf seine Art, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Ayyub Axel Köhler: er nannte Sarrazin den "Inbegriff des hässlichen Deutschen".

Was die Systemlinge von der veröffentlichten Einheitsmeinung anbelangt, die nur sich selbst und ihre zwielichtigen Eigentümer repräsentieren,  so werden sie sich vermutlich noch eine ganze Weile im ungehaltenen gutmenschlichen Durchfall ergehen - bei typischer Meidung jeder argumentativen Auseinandersetzung.

1 Kommentar:

  1. ein amerikanischer Präsident, der vor wem auch immer buckelt, fast auf den Bauch fällt, was für ein Wichtel, was für eine Schande für einen aufrechten Amerikaner

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