Donnerstag, 19. August 2010

Staatsanwaltschaft entlastet Barak und Generäle (erneuert)

Am Donnerstagabend gab die Staatsanwaltschaft die ersten vorläufigen Ermittlungsergebnisse bekannt: nach Angaben des Sprechers gibt es keine Verbindungen der Büros des Verteidigugnsministers Barak, des Generalstabs und der Stäbe der obersten Generäle zum "Galant-Papier". Das Schreiben, das auf dem Papier des Büros von  Eyal Arad gedruckt ist, soll nicht aus seinem Büro stammen. Die Ermittlungen seien deutlich fortgeschritten, hessit es weiter.
Der Generalstaatsanwalt hat dem Verteidigungsminister Barak erlaubt, mit dem Auswahlprozess für die Nachfolge des jetzigen Generalstabschefs fortzufahren. Dies berichet Debka. Der Ombudsmann der Regierung Yehuda Weinstein hatte am 9. August den Auswahlprozess bis zur Aufklärung der Hintergründe des Skandals gestoppt. Zum ersten Mal hat sich Netanjahu in die Angelegenheit eingeschaltet und  Barak und die Generäle dazu aufgefordert, sich nicht mit den "externen" Angelegenheiten zu beschäftigen, sondern sich wieder der nationalen Sicherheit zu widmen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen