Montag, 23. August 2010

Tuerkei entdeckt alte Feinde wieder

Der tuerkische Fernsehsender NTV hat den tuerkischen Vize-Premier Jemil Chichek waehrend dessen Vorstellung von Entwicklungsprojekten in Suedanatolien mit den Worten zitiert, dass die Tuerkei die Aktivitaeten Armeniens zur Unterstuetzung von kurdischen Rebellen als feindliche Handlungen betrachte, "zwischen dem armenischen Terror und dem Terror der PKK besteht eine enge Beziehung." In den Kampfhandlungen der PKK seien auch armenische Freiwillige beteiligt. "Entschuldigen Sie, aber ein Teil der vernichteten Terroristen der PKK sind nicht beschnitten, was ueber vieles spricht. Das sind keine Geruechte. Wir wissen sehr gut, wer wer ist", fuegte Chichek hinzu. Der tuerkische Minister fuehrte ausserdem Berichte tuerkischer Geheimdienste an, nach denen die kurdischen Kaempfer unter der Schirmherrschaft Israels stuenden und enge Beziehungen zum Mossad pflegten. Die Aktivierung des bewaffneten Kampfes der Kurden betrachtet man in Ankara als eine Art Rache Israels fuer die Hetzkampagne Erdogans und seinen Abschluss strategischer Vertraege mit der Fuehrung in Teheran.

1 Kommentar:

  1. Israel muss eine Große Brüder rolle Spiele für
    die Kurden .

    Israel ist das einzige Land in diesem Region der demokratisch ist .

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