Donnerstag, 26. August 2010

"Zauberformel"

Es mehren sich Berichte aus unterschiedlichen Quellen, wonach der US-Praesident und der israelische Premierminister im Vorfeld der Direktgespraeche eine Einigung in der Frage des Moratoriums auf Bautaetigkeit in Juda-Samaria erzielt haben sollen: Israel soll es fuer die grossen "Siedlungsbloecke", wie z. B. Gusch Etzion, beenden, aber fuer vereinzelte "isolierte" Ortschaften, die im Rahmen der endgueltigen Regelung vernichtet werden sollen, aufrecht erhalten. Darueber berichtet Arutz 7, die Idee geistert aber schon laenger als sog. "Meridor-Plan" [Meridor: Israels Geheimdienstminister von der Likud und Mitglied im "Siebner-Kabinett"] herum. Die Tageszeitung Maariv erschien heute mit der "Exklusivmeldung", die einen "hochrangigen Vertreter der US-Administration" mit den Worten zitiert "Baut dort weiter, wo ihr vorhabt zu bleiben." Die vereinzelten juedischen Kleinstaedte Judas-Samarias sollen demnach zerstoert, die Gebiete an den neuen Araberstaat abgespalten, die dort sesshafte juedische Bevoelkeung vertrieben werden. Der Vertreibung wuerden dann etwa 50.000 Juden unterliegen, was fuer den israelischen Staatsapparat nach Gusch Katif - dort wurden 8.000 Juden aus ihren Haeusern und Bauernhoefen herausgerissen - kein Spaziergang sein duerfte., selbst Tumulte in der Armee sind nicht ausgeschlossen. Israels Gemeinderat in Juda-Samaria hat heftige Widerstaende angekuendigt. Diese "Formel" soll nach der Vorstellung der US-Unterhaendler alle Seiten zufriedenstellen. Abbas hat demgegenueber erklaert, dass etwas anderes, als der vollstaendige Baustopp fuer Juden, inklusive ihrer eigenen Hauptstadt, nicht in Frage komme. Die Presseberichte erfuhren bislang keine Bestaetigung von offizlieller Seite, wurden aber auch nicht dementiert.

1 Kommentar:

  1. shalom ,50000 juden für die palästinenser zu vertreiben,die so wie so nur ein ziel haben<<israel zu vernichten.das kann man doch nicht
    machen. die menschen verlieren doch alles was sie in langen jahren auf gebaut haben und dann wohin mit den
    vielen mesnschen. mit der aufgabe des
    gazahstreifen hat israel den ersten
    grossen fehler gemacht.das resulat sieht man jeden tag. jetzt würde der
    zweite grosse fehler gemacht.der nicht
    mehr gut zumachen wäre. und das alles für die feinde israels. karl

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