Samstag, 18. September 2010

Ahmadinedschad in Damaskus: "Kein Raum für Israel"

Der Überraschungsbesuch des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad in Damaskus, von dem wir vor Jom Kippur berichteten, fand heute auch statt und dauerte zwei Stunden, meldet Arutz 7 und die französische AFP. "Die Widerstandsfront erstarkt und die Völker der Region unterstützen diese Politik", erklärte Ahmadinedschad. Seinem Land und Syrien bescheinigte er eine solide Partnerschaft mit der "gemeinsamen Sicht auf sämtliche Probleme" in der Region. Der syrische Diktator Assad erklärte seinerseits, dass man keine Annäherung an die USA oder Israel auf Kosten dieser Allainz anstrebe. Der Hauptkonsens bestehe aus der Sicht des iranischen Präsidenten darin, dass es "im Nahen Osten keinen Raum für Israel gibt." Dieser letzte Satz fand jedoch keinen Eingang in die Agenutmeldung der AFP, weist Arutz 7 hin. Unmittelbar nach dem Besuch Ahmadinedschads gingen Berichte über die syrische Flottille ein.

1 Kommentar:

  1. shalom ,ich schreibe schon längerege zeit<<das sich die arabischen staaten,
    hamas und genossen eingeschlossen,gegen israel formieren.
    wie lange will man noch mit abbas diese unsinnigen verhandlungen führen?israel muss jetzt handeln. noch länger
    warten kann tötlich sein. gott schütze
    eretz israel. karl

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