Sonntag, 26. September 2010

Die Ernährer von "Frieden jetzt und Co."

Noch während des Wahlkampfes 2008 hatte der amtierende US-Präsident Hussein mit der Demontage der allmächtigen und bösen pro-israelischen Lobby in den USA begonnen, die durch ihre rückhaltlose Unterstützung Israels der Verwirklichung seiner grossen Visionen für den Nahen Osten im Wege steht. Dazu machte er einen klugen Schachzug: er setzte der einen jüdischen Lobbygruppe eine andere entgegen. Als Gegengewicht zur bereits existierenden israelfreundlichen AIPAC rief er die sog. JStreet ins Leben, eine Vereinigung von ultralinken, "progressiven" Juden, die sich für einen Palästinenserstaat einsetzen und bereit wären, "advocacy" für die Ideen ihres Besitzers zu betreiben.
Der bekannte US-Milliardär George Soros - ein anderes Negativbeispiel für "reiche US-Juden an der Seite Israels" - der zu den grössten Spendern des Hussein-Wahlkampfes 2008 gehörte, hat sich auch als Hauptförderer von JStreet entpuppt. Die renommierte Washington Times kam in den Besitz der Kopie der Steuererklärung Soros' für das Jahr 2009, aus der hervorgeht, dass er allein im abgelaufenen Steuerjahr 245.000 $ an die ultralinke JStreet überwies. Der Generaldirektor der Vereinigung Jeremy Ben-Ami musste eingestehen, dass Soros zu den grössten Einzelspendern von JStreet gehört, an die er seit ihrer Gründung im April 2008 ca. 3/4 Million $ überwies. Zuvor hatte Ben-Ami stets vehement bestritten, von Soros bezahlt zu sein. [Bild: Arutz 7]

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