Montag, 27. September 2010

"Jeder tut das, was er am besten kann"

Bei Tene Omarim, nahe Hebron, wurde in der Nacht zum Sonntag ein Auto mit israelischem Kennzeichen beschossen, zwei Israelis wurden verletzt: eine 35-jaehrige im 9 Monat schwangere Neta Shuker und ihr Ehemann. Die Frau wurde in das naechstgelegene Krankenhaus [Soroka, Beer-Scheva] gebracht, wo sie einen gesunden Jungen auf die Welt brachte. Ihr eigener Gesundheitszustand habe sich auch gebessert.
An einem gelungenen Mord an israelischen Zivilisten beteiligt gewesen zu sein ist bei den Barbaren eine Imageangelegenheit. Deshalb bekennen sich zu einem Anschlag oft mehrere Terrorgruppen, um ihr Gewicht der harten Konkurrenz zu steigern. Deshalb verschickten auch diesmal gleich zwei Terrorvereine ihre Bekennerschreiben zur Schandtat an die palaestinensischen Medien: der militaerische Fluegel der Fath von Abbas "Al-Aksa Maertyrer-Brigaden" und die "Al-Quds-Brigaden" des islamischen Jihad.
Wie so oft erinnert man sich an die Aussage des Bezirksvorsitzenden Samarias Mesika: "Sie morden, wir bauen. Jeder tut das, was er am besten kann."

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