Dienstag, 28. September 2010

Jihad-Boot gewaltlos abgefangen

Die Uebernahme der Kontrolle ueber das Kleinboot Irena mit 12 ultralinken Hamas-Sympathisanten an Bord, inkl. fuenf Alibijuden, ist gewaltlos und weitgehend nach dem angekuendigten Szenario [wie berichtet] verlaufen. Als sich das Boot den israelischen Territorialgewaesern naeherte, kam ein Schnellboot der Kuestenwache auf es zu und wandte sich durch einen Lautsprecher an den Kapitaen mit drei Fragen: "Wo faehrt ihr hin?" "Wo kommt ihr her?" "Wer ist an Bord?" Der Kapitaen antwortete "Gaza", "wir kommen aus Famagusta", "an Bord sind Amerikaner, Kanadier, Deutsche und Israelis." Er erklaerte ferner, dass man nicht einlenken, aber keine Gewalt gegen die Kuestenwache ausueben werde. Gegenwaertig werden die Hamasrechtler in die Hafenstadt Aschdod geschleppt, 12 Aktivisten sind Galej Zahal zufolge wegen des illegalen Eintritts in die Sperrzone der Seeblockade festgenommen worden. Die "Fracht" des Bootes [einmal wieder sollen es "Medikamente" sein] wird in Aschdod vom Zoll durchsucht und nach erfolgter Pruefung des humanitaeren Zwecks auf dem Landweg nach Gaza weitergeleitet. Solche Jihad-Flottillen scheinen zu einer kostenguenstigen Reise nach Israel zu werden.

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