Freitag, 24. September 2010

"Obama-Maker" fliehen von ihrem Kunstwerk

Emanuel, Hussein

Nach israelischen Medienberichten werden in den kommenden Monaten vier hochrangige Berater des amtierenden US-Präsidenten, drei davon jüdischer Herkunft, ihre Ämter niederlegen und sich anderen Aufgaben widmen. Der Stabchef des Weissen Hauses Rahm Emanuel soll bereits im kommenden Monat zurücktreten, um um das Bürgermeisteramt der Stadt Chicago zu kämpfen. David Axelrod - der "hoffnungslose Polittechnologe" [Zitat. Gen. Peträus] und „Obama-Macher“ im Wahlkampf 2008 - scheint sich auch mittlerweile nicht mehr an seinem Kunstwerk weiter ergötzen zu wollen, obwohl er sich offiziell bereit erklärt, 2012 den Wahlkampf Husseins um die zweite Amtszeit wieder zu übernehmen, was in sich widersprüchlich ist. Der der Öffentlichkeit weniger bekannte Wirtschaftsberater Lawrence Henry Summers möchte Anfang kommenden Jahres an seinen Lehrstuhl an der Uni Harvard zurückkehren. Und schliesslich werden Rücktrittsabsichten des Beraters für Sicherheits- und Verteidigungsangelegenheiten Gen. James Jones gemeldet. Natürgemäss wurden die Rücktrittsspekulationen von keiner offiziellen Stelle, inklusive der Protagonisten, kommentiert. Rahm Emanuel sah sich aber bereits im Juni gezwungen, öffentlich seine Rücktrittsabsichten zu dementieren.

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