Freitag, 3. September 2010

Papst verspricht Hilfe bei der Befreiung Gilad Schalits

Gestern traf sich Israels Präsident Peres mit Papst Benedikt XVI in dessen Sommerresidenz in Italien. Peres wandte sich an den Pontifex mit der Bitte, bei der Freilassung des seit vier Jahren in der Geiselhaft der Barbaren befindlichen Gilad Schalit behilflich zu sein. Der Papst versprach hierzu sein ganzes Gewicht in die Waagschale zu werfen und alle verfügbaren Kanäle zu nutzen. 
Vor einigen Tagen schrieb auch Frankreichs Präsident Sarkozy in seinem Brief an die Eltern des Soldaten, dass Schalit, dem von der Hamas keine Gefangenenrechte nach der Genfer Konvention zugestanden werden, kein Kriegsgefangener, sondern eine Geisel sei. Auch er versprach, sich um die Freilassung "zu bemühen". Durch einen besonderen Eifer ist die französische Regierung in diesem Fall in den vergangenen vier Jahren aber nicht aufgefallen, wenn man berücksichtigt, dass Schalit [auch] französischer Staatsbürger ist. Viel stärker ist Eurabien durch die Solidarität mit den Antimenschen der Hamas aufgefallen, die Verletzte und schwangere Frauen mit Schüssen durchsieben.

Kommentare:

  1. Viel stärker ist Eurabien durch die Solidarität mit den Antimenschen der Hamas aufgefallen, die Verletzte und schwangere Frauen mit Schüssen durchsieben.

    ...traurig aber wahr...gilt aber für den papst genauso

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  2. ich weiß ja nicht, ob der papst da ne hilfe sein kann.

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