Mittwoch, 1. September 2010

Those who promise us paradise on earth...

Aus dem Umfeld der Delegation Netanjahus verlautete, der Empfang Netanjahus sei seitens des Weissen Hauses diesmal sehr herzlich gewesen, Hussein habe nicht nur ihm sondern sogar den Mitgliedern seiner Delegation die Hand geschüttelt, berichtet Arutz 7. Den Quellen aus der Delegation zufolge erklärte der israelische Premier im Gespräch mit der US-Aussenministerin Clinton, dass das Moratorium auf die Realisierung von Bauvorhaben in Juda-Samaria nicht verlängert wird.
In der gemeinsamen Erklärung zum Mordanschlag nahe Kiriat Arba sagte US-Präsident Hussein, dass das "sinnlose Abschlachten ihn nicht davon abhalten" werde, "Frieden in den Nahen Osten zu bringen". Netanjahu bedankte sich für die Beileidsbekundung des US-Präsidenten und würdigte seine "Verdienste um den Frieden in der Welt". In diesem Zusammenhang denkt man an den berühmten Satz des Klassikers der Soziologie Karl Raimund Popper: "Those who promise us paradise on earth never produced anything but a hell."

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