Freitag, 24. September 2010

Zusammenstösse in Jerusalem

Die Unruhen in Jerusalem dauern an. Am Abend wurden mehrere Grenzpolizisten [MAGAV] mit Steinen und Brandflaschen beworfen und verletzt, in der Nacht nahm die Polizei 16 junge Araber fest, 9 davon im Stadtteil Schiloach ["Siluan"], meldet das Portal der Maariv NRG. Als Präventivmassnahme gegen die weitere Gewalteskalation wird die Polizei voraussichtlich den Zugang zum Berg des Tempels nur für Moslems im Alter von mindestens 50 Jahren, sowie für Frauen ohne Einschränkungen gewähren. Nach dem Freitagsgebet wird die Zunahme von Unruhen erwartet, die Polizei und Sicherheitsdienste in der Hauptstadt sind in höchste Alarmebereitschaft versetzt worden.
Der Armeerundfunk Galej Zahal meldet ausserdem den Abschuss einer Rakete in Richtung des Regionalbezirks Hof-Aschkelon, die aber noch auf dem Territorium des Gazastreifens explodierte, zu Schaden kam niemand.

Kommentare:

  1. shalom ,die israelische regierung sieht doch ständig<<das ein frieden mit dieser bande garnicht möglich ist.ein palästinenser staat wäre fast tödlich für israel ,denn mit dem gazahstreifen ist israel inder zange.
    gott schütze israel.karl

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  2. shalom ,leider sind es immer mehr <<halbstarke<< die unruhe stiften.wenn jerusalem geteilt werden sollte,was nie passiere darf ,würde die unruhe noch grösser werden und
    regelrechte strassenschlachten ent
    stehen. jerusalem ist die hauptstadt
    israels und aller juden und darf nie
    geteilt werden.shalom karl

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