Sonntag, 5. September 2010

USA warnen Syrien

Unmittelbar vor dem Beginn der Nahost-Direktgespraeche hatten sich die USA an den syrischen Praesidenten Assad mit der Forderung gewandt, die Gespraeche nicht zu torpedieren [wir berichteten]. Debkas Quellen legen einige Einzelheiten der Warnung offen. Der US-Gesandte in Syrien Fred Hoff hatte am Vorabend des Verhandlungsstarts in Washington Assad eine Botschaft uebermittelt, wonach, sollte Israel oder die PA durch die Hisbollah oder die oppositionellen palaestinensischen Terrorgruppen, deren Hauptsitze sich in Damaskus [Hamas] und in Beirut befinden, angegriffen werden, Assad die volle Verantwortung dafuer tragen werde. Die USA wuerden in diesem Fall dem Angriff Israels auf die Terrorstuetzpunkte der Hisbollah in Libanon und in Syrien nicht im Wege stehen.

1 Kommentar:

  1. shalom ,das ist eine klare ansage der
    amerikaner.die hamas u. hizbollah wird
    sich nicht daran halten.sie würden ja dann eine schwäche eingestehen. karl

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